+49 (0)6721 154024 info@steramedig.de

Frequenztherapie

Was ist und wie wirkt die gezielte Frequenztherapie

Bei der gezielten Frequenztherapie handelt es sich um eine Behandlung mit elektrischem Strom, der pulsierend durch den Körper strömt. Hierbei kommt ein Stromerzeuger bzw. Frequenzgenerator mit einer 9 Volt Batterie zum Einsatz wie er bei der sog. TENS-Therapie (Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation) verwendet wird. Der elektrische Strom wird unterbrochen und wieder aufgebaut. Die Häufigkeit der Unterbrechungen pro Sekunde wird in der Maßeinheit Hz (Hertz) gemessen.

Die TENS-Therapie wird seit mehreren Jahrzehnten weltweit zur Behandlung von Schmerzen allerlei Art eingesetzt, wobei die Kosten meist durch die Krankenkassen übernommen werden. Die klassische TENS-Therapie verwendet unspezifische Frequenzen im Bereich von 1 bis ca. 10.000 Hz, um Schmerzen zu unterdrücken, wobei der schmerzstillende Effekt oft nur von kurzer Dauer ist. Ihr Vorteil liegt darin, dass keine Nebenwirkungen bestehen.

Die hier neu vorgestellte gezielte Frequenztherapie unterscheidet sich von der klassischen TENS-Therapie durch den Einsatz von speziellen Frequenzen, die krankmachende Keime mit einer genau passenden Frequenz zerstören bzw. beschädigen. Das Prinzip ist physikalisch im Resonanzgesetz begründet. Die im Resonanzfall anwachsenden Ausschläge entstehen dadurch, dass das System bei jeder Schwingung erneut Energie aufnimmt und speichert, welche ungebremst zur Zerstörung des Schwingungsmediums führt (Resonanzkatastrophe). Jeder Materie sind spezifische Schwingungen immanent und da jeder Stoff einen eigenen spezifischen atomaren und molekularen Aufbau hat, besitzt jede Substanz auch ein eigenes Frequenz-muster. Wird diese Eigenschwingung mit gleichen Frequenzen konfrontiert bzw. angeregt, so findet eine Verstärkung der Schwingungsintensität statt, die bis zur hier gewünschten Frequenzkatastrophe führt.

Die Frequenztherapie nutzt also das Prinzip der Resonanzkatastrophe, um Strukturen und Membranen in pathogenen Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten zu beschädigen bzw. zu zerstören. Der zu behandelnde Keim wird mit seiner eigenen Frequenz konfrontiert, was mit elektrischen Nieder-spannungen und Niederströmen mit Frequenzen in Bereichen von 200.000 bis über 600.000 Hz geschieht. Diese Frequenzen werden vom Nervensystem nicht mehr wahrgenommen, sodass die Behandlung völlig schmerzfrei ist. Nebenwirkungen wurden auch bei täglich mehrstündiger Therapie über viele Jahre bislang nicht beobachtet.

Zusammengefasst lässt sich die gezielte Frequenztherapie als eine neuartige Behandlungsform bezeichnen, die gepulste schwache elektrische Spannungen nutzt, um krankmachende Keime zu zerstören. Sie trägt somit dazu bei, das Immunsystem und den Stoffwechsel zu entlasten und insgesamt den Gesundheitszustand zu verbessern. Resistenzen der Krankheitserreger gegen die Frequenztherapie konnten während der nunmehr zwölfjährigen Erfahrung nicht beobachtet werden.

Wenn Sie mehr über das Thema erfahren wollen, dann lesen Sie unsere Broschüre:
„Anleitung zur gezielten Frequenztherapie mit elektrischen Frequenzen auf programmierten Steramedig-Chipcards“  kann nach Anmeldung kostenfrei herunter geladen werden.
Buchtip: „Gesundheit für Alle“, 304 S. von Dr. Stefan Rastocny, im Oktober 2017 im Schirner Verlag erschienen und demnächst als E-book zum Download.